Die Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit, Brigitte Meier, hat am 23. Juni dieses Jahres in einem Vor-Ort-Termin an der Biosphäre Potsdam darüber informiert, dass die Orangerie der Biosphäre nicht länger als Notunterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine genutzt wird.

Foto: Biosphäre Potsdam / Merkau

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Biosphäre, Sebastian Leifgen, wurde vor Ort eine Bilanz über die vergangenen Monate gezogen. Anfang März hatte das Team der Tropenhalle innerhalb weniger Tage die Notunterkunft in der Orangerie mit 150 Plätzen eingerichtet, die Ankommenden mit Schlafmöglichkeiten, Mahlzeiten, sanitären Anlagen sowie Kleidung und Hygieneartikel versorgt. Die letzten Übernachtungen finden in der Nacht zum 24. Juni statt.

Brigitte Meier bedankte sich bei Biosphäre-Chef Leifgen, seinen Mitarbeitenden, aber auch bei den dort eingesetzten Mitarbeitenden aus dem Fachbereich Wohnen, Arbeit und Integration und des kommunalen Immobilienservice (KIS) für das große Engagement bei der Umsetzung und dem Betreiben der Notunterkunft. „Mich hat es wirklich beeindruckt, wie schnell und unkompliziert die Notunterkunft durch außergewöhnlich hohes Engagement städtischer und nicht städtischer Beteiligten umgesetzt wurde. In den vergangenen Monaten und vor allem zu Beginn des Krieges in der Ukraine, als in kurzer Zeit fast hunderte Geflüchtete täglich nach Potsdam kamen, war die Orangerie der Biosphäre Tag und Nacht eine wichtige und zuverlässige Anlaufstelle. Das konnte nur mit außergewöhnlich großem Einsatz aller Beteiligten erreicht werden. Vielen Dank dafür “, so Frau Meier.

LHP