Liebe Leserinnen,
liebe Leser,

Sie halten gerade die 50. Ausgabe des
POSTDAMERs in der Hand – und ja, ich muss zugeben, ich bin ein wenig
stolz darauf, dass es das Magazin so
weit gebracht hat.
Daran haben auch Sie einen großen Anteil. Warum? Weil Sie den POTSDAMER lesen. Schon nach wenigen Tagen ist er bei den Auslegestellen vergriffen, trotzdem die Auflagenstärke stetig steigt. Und auch Ihre vielen Zuschriften (nicht alle davon kann ich
beantworten, ich bitte dies zu entschuldigen) zeigen mir, wie zufrieden Sie damit sind, dass wir nicht nur informieren, sondern auch mal etwas kritischer hinschauen, wenn die Verwaltung oder die Politik nicht das machen, was die Bürger von ihnen erwarten.
Leider macht der Oberbürgermeister Schubert weiterhin „gute
Miene zum bösen Spiel“ und tut so, als wäre die Welt für
Potsdam nach Noosha Aubels Kündigung in Ordnung (S. 14). Ab Anfang kommenden Jahres wird der POTSDAMER damit
beginnen, eine Halbzeitbilanz des Oberbürgermeisters zu
erstellen. Vorher darf dieser aber selbstverständlich seine
eigene Bilanz der letzten vier Jahre ziehen, die wir gerne
veröffentlichen. Ich bin gespannt, wie diese ausfällt.
Aber es gibt auch viel Schönes in Potsdam: Endlich dürfen die
vielen Weihnachtsmärkte in der Region (ab S. 18) wieder stattfinden. Und auch wenn die Preise etwas angezogen wurden,
möchte ich Ihnen ans Herz legen, die Märkte zu besuchen. Genießen Sie die besinnliche Weihnachtszeit, und unterstützen Sie die vielen Händler, die es in der Vergangenheit sehr schwer hatten.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Adventszeit und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes neues Jahr, mit
realisierbaren Vorsätzen.
Bleiben Sie gesund, gut informiert, und seien Sie achtsam auf sich selbst

Ihr

Steve Schulz